Willkommen
Deutscher Verband für Podologie (ZFD) Landesverband Berlin und Brandenburg e.V.

Aktuelles

1. Regionaltreffen Eisenhüttenstadt – ein erfolgreicher Start

Am 28.09.2018 fand das 1. Regionaltreffen in Eisenhüttenstadt statt. 12 Podologen der näheren und weiteren Umgebung sind der Einladung unserer Regionalleiterin Grit Klemig gefolgt.

Eingeladen war auch der Gefäßchirurg Dr.med. Lutz Jurkutat, der sich und seine Arbeit im Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt vorgestellte. Das sich derzeit im Aufbau befindliche Gefäßchirurgie-Zentrum bietet die Möglichkeit einer Netzwerkbildung von Ärzten, Podologen und benachbarten Fachgebieten zur optimalen Versorgung von Patienten.

Ein weiterer Themenpunkt war die Frage nach den Erfahrungen der Teilnehmer mit der Durchführung von Spangentherapien in Arztpraxen. Mit dem von podo Deutschland erstellten Umfragebogen werden die umliegenden Ärzte kontaktiert und die Rückmeldungen an den Verband weitergeleitet.

Mit einer Diskussion über die Themen zukünftiger Treffen und Workshops endete das 1. Regionaltreffen. Die Rückmeldungen aus dem Teilnehmerkreis waren durchweg positiv und motiviert. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass bereits ein Folgetermin für den 18. Januar 2019 vereinbart wurde. Zu diesem Treffen werden auch Podologen der weiteren Umgebung (Cottbus, Spreewald) eingeladen. Als Referenten konnte Grit Klemig bereits den Neurologen Dr. med. Thomas gewinnen.

Wir freuen uns über den erfolgreichen Start der regionalen Treffen in Eisenhüttenstadt!

Seminar 22.09.2018 "Diabetes und seine Folgeerkrankungen" - ein Teilnehmerbericht

Unser Seminar am 22.09.2018 fand im Holiday Inn East in Berlin statt. Zum Thema „Grundlagen des Diabetes mellitus Typ I und II“ referierte Dr. med. Wolfgang Kohn vom Diabetes -Team Berlin-Weißensee.
Wenn wir Podologen die Pathogenese des Diabetes mellitus auch ausführlich in unserer Podologie-Ausbildung gelehrt bekamen, so wurden doch die einprägsamen, mit Beispielen belegten Ausführungen des Dr. Kohn als bereichernd und auffrischend empfunden. Dr. Kohn ermunterte die Teilnehmer von Anfang an, ihre Fragen und Anregungen an ihn zu richten, wodurch rege Diskussionen entstanden.

Für den 2. Vortrag unseres Seminartages konnte Dr. Fabian J. Fuchs thematisch zur Diabetischen Retinopathie und Nephropathie sowie deren vaskulären Folgen gewonnen werden. In vorangegangenen Seminaren wurden diese Themen eher am Rande erwähnt. Dass statistisch gesehen mindesten 1% aller Diabetiker erblinden, war für die Teilnehmer eine erschreckende Erkenntnis. Als Podologen behandeln wir täglich Patienten mit Visus-Einschränkungen bzw. -Verlust.
Viele unserer Patienten beklagen die lange Vorlaufzeit bei ihren Bemühungen um einen Augenarzttermin. Durch das bisher kurze Wiedervorstellungsintervall bei gesunden Patienten, derzeit 1 Jahr, werden Terminkapazitäten für die erkrankten Patienten blockiert. Dieser Erkenntnis zugrunde wird die Empfehlung für das Vorstellungsintervall in Perspektive auf 2 Jahre geändert. Damit erhoffen sich die Augenärzte und Krankenkassen eine kürzere Wartezeit für Patienten mit Beschwerden, zu denen unsere Patientenklientel gehört.
Die diabetische Nephropathie ist eine der häufigsten diabetes-bedingten Komplikationen, führte Dr. Fuchs aus. Die meisten Dialyse-Patienten sind Diabetiker.

Im dritten Teil unseres Seminartages gab Ilona Kühnel einen Überblick über Einlagen- und Schuhversorgung und Schuhzurichtung beim diabetischen Fuß. Ilona Kühnel ist eine Kollegin aus unserer Podologen-Mitte, die in ihrer Erstausbildung die Gesellenprüfung zur Orthopädie-Schuhmacherin absolviert hat.
Zur Vorbereitung auf ihr Referat hospitierte Ilona Kühnel sowohl in einer orthopädischen Werkstatt, aus dessen Werkstatt auch die Musterbeispiele für das Seminar stammten, als auch bei der Firma Thanner, einem Hersteller für orthopädische Schuhe. Damit konnten alle Beispiele mit anschaulichen Mustern belegt.

Feedback Sachkundelehrgang Aufbereitung von Medizinprodukten

Vom 10.-14. September fand der zweite 40 stündige Sachkundelehrgang zur Aufbereitung von Medizinprodukten statt, den unser Landesverband in Kooperation mit der Berliner Hygiene Fachschule regelmäßig anbietet.

10 Podologinnen und 3 Mitarbeiter, die mit organisatorischen Aufgaben in einer podologischen Praxis betraut sind, nahmen an dem Kurs teil. Und alle 13 konnten am Ende der Woche nach bestandener Prüfung ihr Zertifikat in den Händen halten.

Es gab ein durchweg positives Feedback mit einem großen Lob an die beiden Dozenten Herrn Schneider und Herrn Melber, denen es gelungen ist, durch eine lockere Atmosphäre und verständliche Erklärungen alle Teilnehmer zu motivieren, einzubeziehen und aktiv am Unterricht mitmachen zu lassen.

Praxisnah sind sie gerade im praktischen Teil auf die speziellen Anforderungen in einer Podologiepraxis eingegangen. Außerdem wurde auch ganz direkte Hilfe bei der Umstrukturierung der eigenen podologischen Praxis angeboten, wenn es darum ging, die hygienische Aufbereitungsstrecke nach den gesetzlichen Anforderungen einzurichten

Die Nicht-Podologen hatten es etwas schwerer im Kurs, auch wenn sie als „Tresenfee“ in einer podologischen Praxis arbeiten und die Abläufe dort kennen. Das ersetzt aber dann doch nicht das biologische und medizinische Hintergrundwissen, welches die Podologen aus Ihrer Ausbildung kennen. Dennoch haben auch diese Teilnehmer den Lehrgang mit gutem Ergebnis und Zertifikat abgeschlossen.

Der nächste 40 stündige Sachkundelehrgang zur Aufbereitung von Medizinprodukten findet vom 28.01. – 01.02.2019 statt. Sie können sich jetzt bereits über unsere Website anmelden.

Hauptstadtkongress

Mit einem Teilnehmerrekord endete am 8. Juni 2018 in Berlin der Hauptstadtkongress „Medizin und Gesundheit“. Für drei Tage waren insgesamt 8.400 Entscheider aus der deutschen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft zur größten Branchenveranstaltung zusammen-gekommen, um sich zu gesundheitspolitischen Fragen auszutauschen. Das Leitthema des diesjährigen Hauptstadtkongresses war „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“.

Der Spitzenverband der Heilmittelverbände e.V. (SHV) und der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) e.V. waren gemeinsam an einem Stand vor Ort, und gaben Auskunft zu Fragen der Ausbildung, Schulgeldfreiheit, Berufspolitik und Gesundheitspolitik.

Es gab viele interessante Gespräche, die aber, ehrlich gesagt, weniger Ergebnisse brachten, sondern vielmehr dazu dienten, Aufmerk-samkeit zu bekommen und natürlich auch um wahrgenommen zu werden. Für unseren Berufsverband sind dies erste kleine Schritte auf der politischen Bühne, die zeigen, dass auch wir Podologen ein Teil der Therapieberufe sind.

Wir brauchen mehr solcher Aktionen, wie die von Heiko Schneider mit „Therapeuten am Limit“, der verbandsunabhängig für alle Therapieberufe auf die Missstände in der Gesundheitspolitik aufmerksam machte.

Das bedeutet, wir müssen alle dranbleiben und alle aktiv werden!

Therapeuten am Limit

So hieß die Kampagne, die der Physiotherapeut Heiko Schneider aus Frankfurt mit seinem Brandbrief an das Gesundheitsministerium ins Leben gerufen hat. Dieser Brief hat eine Welle der Empörung und Solidarität ausgelöst. Die zahlreichen Reaktionen, Meinungen und persönliche Briefe brachte er in einer 8 tägigen Fahrradtour direkt nach Berlin.

Die Aktion führte zu einer regelrechten Protestbewegung der Heilmittelerbringer. Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Podologen und weitere Kollegen solidarisierten sich auf eine noch nie dagewesene Art und Weise zu Themen wie schlechte Vergütung, Schulgeldfreiheit, Fachkräftemangel, Existenzängste und Altersarmut. Zudem stellten sich nahezu alle Berufsverbände der Gesundheitsfachberufe hinter den Physiotherapeuten.

Die letzte Etappe mit dem Fahrrad von Potsdam nach Berlin war als Demonstration polizeilich genehmigt und begleitet. Trotz Ankündigung war weder Minister Jens Spahn noch ein Vertreter aus dem Ministerium bereit, mit den versammelten Therapeuten ins Gespräch zu kommen und die ca. 1000 Briefe entgegenzunehmen. Schneider teilte dies daraufhin den wartenden und protestierenden Therapeuten mit: „So behandelt man uns Therapeuten hier. Und genauso behandelt man uns Therapeuten seit vielen Jahren.“

Auf Einladung von Dr. Achim Kessler (Die Linke) in die Sitzung des Gesundheitsausschusses am 06.06.2018 konnte das Team sein Anliegen vortragen. Im Ausschuss waren Abgeordnete aller Fraktionen entsetzt darüber, wie das BGM reagiert hat. Heiko Schneider und sein Team konnten schließlich die Brandbriefe an den Gesundheitsausschuss übergeben.

Eines ist für das Team von Therapeuten am Limit klar: Noch ist man nicht durch das Ziel. Es gibt einiges zu tun, deshalb werden weitere Aktionen folgen. „Lasst uns etwas in Bewegung setzten und gemeinsam dafür sorgen, dass unsere tollen Berufe nicht untergehen und wir endlich das bekommen was uns für unsere Arbeit zusteht!“

ABER: Nur wenn wir uns beteiligen, können wir gehört werden. So waren auch einige unserer Mitglieder auf der letzten Etappe mit dabei. Podologie -Schüler der D&B Schule für Podologie in Berlin mit Cathrin Räther (Ausbilderin bei D&B, 2. Vorsitzende podo Deutschland LV BB) waren ebenfalls sichtstark mit Plakaten am Gesundheitsministerium vor Ort und übergaben ca. 80 Brandbriefe. O-Ton des erstaunten Heiko Schneider: „Ach ja, die Podos. Sehr schön, dass Sie da sind!“

Alle Fakten und Informationen finden Sie hier.

Podologie verhindert Amputationen

Der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2018 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bestätigt jetzt die Podologie als Therapie beim DFS.

„In einer bundesweiten Untersuchung an Diabetikern mit Fußläsionen konnte gezeigt werden, dass mit Zunahme der Anzahl der podologischen Mitbehandlung die Rate der Majoramputationen sinkt.“ (Dr. Holger Lawall, Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2018, Hrsg. DDG, Verlag Kirchheim & Co GmbH, S. 109)

Diese Aussage ist ein Meilenstein für die Podologie, ist doch damit die podologische Behandlung als Präventionstherapie in der Versorgung von Patienten mit DFS anerkannt.

Den vollständigen Bericht können Sie hier einsehen.

 

 

Feedback zum 5. Berlin Brandenburger Wundtag am 06. und 07.04. 2018

Der diesjährige 5. Berlin Brandenburger Wundtag fand bei schönstem Frühlingswetter im architektonisch reizvollen Forum 3 des Charité Campus Virchow Klinikums im Berliner Stadtbezirk Wedding statt. Insgesamt 245 Teilnehmer (ca. 150 davon waren Podologen) erlebten in eineinhalb Tagen eine Fachtagung unter dem Themenschwerpunkt „Versorgung von Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom“. Zum ersten Mal wurde der Wundtag in Kooperationen von Wundnetz Berlin Brandenburg e.V. und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD) Landesverband Berlin und Brandenburg e.V. veranstaltet.

Wir sind stolz über das Zustandekommen und die konstruktive gemeinsame Vorbereitung des Wundtages: „Wir als Podologen sind nun mittendrin, statt nur dabei“, so Amrei Hohenwald, 1. Vorsitzende. „Dieser interprofessionelle Austausch bietet die Möglichkeit, in der Region Berlin Brandenburg neue Wege der Zusammenarbeit und der Fortbildungsarbeit zu gehen.“

Aus den Gesprächen mit den Teilnehmern ergab sich ein durchaus positives Feedback. Das Krankheitsbild DFS sowohl aus der eigenen als auch aus der Perspektive anderer Fachrichtungen zu beleuchten, Einblicke in die Arbeit des jeweils anderen zu erhalten sowie Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt zu bekommen, wurde als sehr bereichernd wahrgenommen.

Kommentar von Swetlana Achumjan, Podologieschülerin im 1. Ausbildungsjahr, Mitglied podo Deutschland LV BB:
„Der Wundtag bot die Gelegenheit, wie auch öfter in den Vorträgen betont, die Möglichkeit etwas über den Tellerrand hinauszuschauen. In positiver und lockerer Atmosphäre konnte man den Referenten aus allen interdisziplinären Fachgebieten lauschen. Man fühlte sich gleich mittendrin und staunte nicht selten. Am Ende der Veranstaltung kann ich nur sagen, dass ich auch ein Stück weit überrascht und stolz bin, ein Teil des Zahnrades zu sein. Das motiviert, weitere Veranstaltungen zu besuchen.“

Auch die Vertreter der Industrie, die in einer begleitenden Ausstellung an beiden Tagen aktuelle Neuerungen auf dem Gebiet der Verbandmittelversorgung und medikamentösen Behandlung von podologisch relevanten Erkrankungen vorstellten, zeigten sich sehr zufrieden.

Sehr gut wurde auch das Workshop Angebot angenommen, betreut von Catrin Räther und Schülern der Podologieschule D&B, bei dem Interessierte vor Ort verschiedene handwerkliche Methoden gezeigt bekamen und selbst üben konnten (Fußuntersuchung, Schuh- und Einlagenkontrolle, Druckentlastung und Orthosenfertigung mit verschiedenen Materialen). Nicht nur Podologen sondern auch Wundexperten nahmen dieses Angebot an. Und auch Vertreter der Medizin schauten vorbei und waren überrascht über die komfortablen Behandlungsstühle in der Podologie, die auch den Behandlern eine optimale Ergonomie ermöglichen. Herzlichen Dank an die Firma IONTO Health & Beauty GmbH, die uns kostenfrei eine podologischen Arbeitseinheit (Behandlungsstuhl, Arbeitswagen, Lupenlampe und Arbeitsstuhl) zur Verfügung gestellt hat.

Zu der im Rahmen des Wundtages durchgeführte JHV konnten wir mehr Mitglieder als üblich begrüßen und auch Gäste (Schüler und Mitglieder anderer Verbände) fanden sich ein. (Das Protokoll erhalten Sie in Kürze per Mail.)

Wir freuen uns auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem WBB beim 6. Berlin Brandenburger Wundtag am 05. und 06.04.2019 in der Charité Campus Benjamin Franklin.

Einen ausführlichen Bericht zum 5. Wundtag und den Vorträgen können Sie hier einsehen.

JOBinale Potsdam 2018

Am 21.03.18 fand in Potsdam die 18. JOBinale statt. Wie auch im vergangenen Jahr war unser Landesverband wieder mit zwei Kollegen und einem Ausstellerstand vor Ort.

 

Im Gespräch mit dem stellvertretenden Landrat Potsdam Mittelmark Christian Stein, der Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Potsdam Dr. Ramona Schröder sowie dem Fachbereichsleiter Jobcenter MAIA Herrn Schade zeigte sich, dass bei den Behörden gravierende Wissenslücken hinsichtlich des Berufsbildes Podologie bestehen. Dass Podologie ein anerkannter Ausbildungsberuf ist, der mit hohen Ausbildungskosten verbunden ist und nicht nur eine Zusatzqualifikation zum Fußpfleger, die man mal in drei Monaten Weiterbildung erlangen kann, war neu für unsere Gesprächspartner.

Für uns war dies eine gute Gelegenheit, Aufklärungsarbeit zu leisten: was genau macht ein Podologe, wie sieht der Arbeitsalltag aus, welche Patienten kommen zu uns, welche finanziellen Belastungen kommen auf einen angehenden Podologen zu, angefangen von der Ausbildung bis hin zur Einrichtung einer eigenen Praxis. So konnten wir auch ganz gezielt auf fehlende Förderungsmöglichkeiten für die Podologie hinweisen, dem ein riesiger Fachkräftemangel gegenübersteht.

 

Schon allein für diesen Gedankenaustausch hat sich unsere Teilnahme an der JOBinale gelohnt. Aber auch sonst sind wir wieder viel mit Jobsuchenden und Schülern, aber auch mit Job- und Ausbildungsvermittlern ins Gespräch gekommen. Wir hoffen, dass bei allen Praxen, deren Stellenanzeigen wir ausgehangen haben, inzwischen einige Bewerbungen eingegangen sind. Über eine Rückmeldung hierüber würden wir uns freuen!

Kurzer Rückblick auf den Refresherkurs “Spangen” am 23.02.2018

17 interessierte Podologinnen trafen sich am Freitag, 23.02.2018 nach der Arbeit zu einem Spangen Workshop bei D&B in Berlin. Frau Räther und Frau Hohenwald führten 4h bei guter Bewirtung und zwei kleinen Pausen durchs Programm.

Ob Ross-Fraser, Feder-, Klebe- oder der Naspanspange von Gerlach, diskutiert wurde heftig vor, nach und während der praktische Übungen am Modell. Am Ende ging wieder alles so schnell …, 4 h waren um.

Was blieb, waren zahlreiche Tipps und Anregungen und der Wunsch, sich in einem Jahr wieder zu treffen zu einem erweiterten Spangen - Workshop mit praktischen Übungen direkt am Fuß.

 

Eine grafische Auswertung der Evaluationsbögen sehen Sie hier.